Story of VISIONEERS: Wie fing alles an....

Ihr interessiert euch für VISIONEERS e.V.? Hier könnt ihr lesen, wie alles begann.


Zunächst etwas zu mir:

Mein Name ist Natascha Tepass, ich bin 30 Jahre alt, in Berlin geboren und dort aufgewachsen.

Aber wie kam es nun dazu, dass ich auf die Idee kam, ein Social Startup zu gründen, welches auch noch zum Großteil in Lateinamerika agiert?

Schon als kleines Kind habe ich mich für die Gerechtigkeit anderer eingesetzt und wollte mit dem was ich tue einen Unterschied machen. Mit 28 Jahren hatte ich dann beruflich schon einiges erreicht. Ich hatte ein Studium absolviert, in über sieben Ländern gelebt und gearbeitet, beherrschte vier Sprachen fließend und war mehrere Jahre erfolgreich in der Wirtschaft tätig. Alles lief wie geplant, Außerdem hatte ich schon mein erstes Social Startup in Brasilien gegründet (www.go-brazil.org).


Trotz meines beruflichen Erfolges war ich nicht zufrieden, quälte mich morgens aus dem Bett und erinnerte mich immer wieder an meine Freiwilligeneinsätze in Lateinamerika, wo ich viele Menschen in schwerer Not und Armut kennengelernt hatte. Mich quälte der Gedanke, jeden Tag im Büro festzusitzen und anderen Menschen nicht helfen zu können. Außerdem begegnete ich immer mehr Menschen, die ebenso unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation waren und die ihr Know-How und ihre Talente für etwas Sinnvolles nutzen wollten. Mein Wunsch wuchs, Menschen neue Visionen zu schenken, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. So entstand nach und nach die Idee ein Social Startup zu gründen.


Anfang 2014 habe ich trotz vieler Kritik in meinem privaten Umfeld meine Arbeitsstelle bei der Botschaft von Chile in Berlin beendet. In meiner freien Zeit habe ich mich dann auf eine Entdeckungsreise begeben: ich habe ein Konzept erstellt, mich auf Förderprogramme für Gründungszuschüsse und Stipendien beworben, NGOs in Lateinamerika besucht u.v.m. Nach monatelanger Vorbereitung war es soweit dann endlich soweit und der Verein VISIONEERS e. V. wurde Anfang 2015 ins Leben gerufen. VISIONEERS e. V. setzt sich für eine Welt ein, in der Individuen ihre Talente effektiv nutzen können, um das Leben anderer nachhaltig zu verändern und den sozialen Wandel mitzugestalten.


VISONEERS e. V. steckt noch in den Kinderschuhen, es erfüllt mich aber auch jetzt schon mit großer Freude, anderen Menschen ein Vorbild zu sein und an ihre Visionen zu glauben.

Im November werden wir die erste Schule in Costa Rica bauen. Dort fliegen wir mit einem Team von Freiwilligen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen für 10 Tage an die Karibikküste Costa Ricas und bauen zusammen mit Einheimischen das Dach und den Fußboden einer Berufsschule, in der bedürftigen Menschen spezifische Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Außerdem veranstalten wir Workshop an der lokalen Schule, bei denen wir die Jugenlichen ermutigen wollen, weiter Zeit in ihre Ausbildung zu investieren.




Hier mehr Infos zu diesem Projekt.


Aber auch in meiner Heimstadt Berlin setzt sich VISIONEERS sozial ein. So renovieren wir zum Beispiel gemeinsam mit Menschen aus unterschiedlichen Altersstufen und Berufshintergründen Flüchtlingswohnungen oder veranstalten Aktionstage für Unternehmen. Denn VISIONEERS möchte Barrieren überwinden, indem wir die Geschäftswelt mit der wohltätigen Welt verbinden und Menschen befähigen, um mit Ihrem Know-How einen sozialen Unterschied in der Welt zu machen.




Mehr Infos hierzu.


Ich möchte mit diesem Projekt jeden ermutigen, an sich und seine von Gott gegebene Vision zu glauben und neue Lebenswege zu starten!


Mehr Infos über VISIONEERS: www.visioneers.berlin


Ich freue mich über euer Feedback.

Viele Grüße

Natascha Tepass.


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